Aktuell

Hier finden Sie einerseits Termine, Veranstaltungen, Artikel und Mitteilungen des Deutschen Familienverbands in Sachsen und bundesweit. Andererseits stellen wir Ihnen ebenfalls Informationen und News von Partnern zur Verfügung und Verlinken deren Artikel und Angebote.


7.07.2021


Diskussionsabend mit den Sächsischen Bundestagskandidaten „Familiengerechtigkeit in der Politik – hehrer Wunsch oder konkretes Ziel?

Familien tragen nicht nur in Pandemiezeiten die sozialen Hauptlasten unserer Gesellschaft, deshalb gehören Familien in den Mittelpunkt des politischen Handelns. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung, Gesundheitsschutz und Erholung sowie finanzielle Stabilität müssen für Familien gewährleistet werden.

 

Daher möchten wir am 14. Juli 2021 von 17:00 – 19:00 Uhr die Frage diskutieren:

 

Familiengerechtigkeit in der Politik – hehrer Wunsch oder konkretes Ziel?

 

und dazu mit den sächsischen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten Yvonne Magwas MdB (CDU), Holger Mann MdL (SPD), Dr. Paula Piechotta (Bündnis 90/ Die Grünen), Katja Kipping MdB (LINKE), Thomas Weidinger (Freie Wähler), Torsten Herbst MdB (FDP) und N.N. (AfD, angefragt) über ihre Positionen im Bundestagswahlkampf ins Gespräch kommen.

 

Das Format ist unter den aktuellen Umständen vollständig online. Die Diskussion wird zentral auf dem YouTube-Kanal der LAGF

 

https://www.youtube.com/channel/UCFnH6QpBz1LPvrb_BpqkELA

 

abrufbar sein und dort auch später noch zur Verfügung stehen.

Zur Einstimmung auf die Thematik des Diskussionsabends werden ab dem 28.06.21 verschiedene Videobeiträge zu den Themen:

 

1.       Steuergerechtigkeit und Rentengerechtigkeit für Familien in Deutschland

2.       Gerechtigkeit in der Sozialversicherung

3.       „Gesundheits-Gerechtigkeit“: Müttergesundheit + Familiengesundheit

4.       „Kindergerechtigkeit – Familienformengerechtigkeit unabdingbar!“

 

auf unserem YouTube-Kanal bereitgestellt.

Download
Einladung familienpolitischer Diskussionsabend 14. Juli 2021
EinladungDiskussionsabend_14.07.21.pdf
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01.06.2021


Kindergeld: DFV Sachsen fordert dauerhafte Ausweitung bis zum 27. Lebensjahr

Pressemitteilung zum Welteltern- und Internationalen Kindertag

Der Deutsche Familienverband Sachsen e.V. (DFV Sachsen) fordert zum Welteltern- und Internationalen Kindertag die Altersgrenze beim Kindergeld wieder anzuheben.

 

 

(Dresden). Familien, deren Kinder in der Ausbildung sind, erhalten Kindergeld bis zum vollendeten 25. Lebensjahr. Durch die Corona-Pandemie ist es zu Verzögerungen bei Berufsausbildung oder Studium gekommen, so dass Familien ihre Kinder länger finanziell unterstützen werden. Mehrere Bundesländer haben z.B. Versetzungsregeln gelockert oder die Regelstudienzeit pandemiebedingt verlängert und damit den BAföG-Bezug erweitert. Auch Eltern finanzieren die Ausbildung ihrer Kinder entscheidend mit. Wenn das Ausbildungsende aktuell länger dauert, muss konsequenterweise auch der Kindergeldbezug ausgeweitet werden – bis 27 Jahre!“; sagt Eileen Salzmann, Vorsitzende des DFV Sachsen.


07.05.2021


Keine Pandemie-Bewältigung ohne die Familien – Landesfamiliengipfel überfällig

Pressemitteilung zum Muttertag

Noch immer prägt die Corona-Pandemie das Leben der rund 1,7 Millionen Mütter, Väter und Kinder in Sachsen. Der Deutsche Familienverband Landesverband Sachsen (DFV Sachsen) fordert zum Muttertag, das Hauptaugenmerk auf die Familien zu legen und endlich mit ihnen in den Dialog zu treten.

 

(Dresden). Die Corona-Pandemie macht sichtbar, wie systemrelevant Familien in Sachsen sind. Ohne die Mitwirkung von Müttern, Vätern und Kindern können Maßnahmen der Pandemiebekämpfung nicht greifen. Familien übernehmen Verantwortung, halten zusammen und kümmern sich nicht zuletzt um andere. Dem Staat fällt die Aufgabe zu, die Last von Familien zu mindern. 



Jetzt dauerhaft online der Themenherbst "Familien in den 2020ern - Krise oder Aufbruch" der LAGF auf dem Youtube Kanal der LAGF


05.03.2021


Lockdown, Homeschooling - und wie weiter?

Gemeinsames Positionspapier LAGF Sachsen und LER Sachsen

In einer gemeinsamen Arbeitssitzung haben sich Vertreter des Landeselternrates und der Familienverbände über die Auswirkungen der Corona-Pandemie ausgetauscht. Von den Einschränkungen im Schul- und Kitabetrieb sind die Schüler und Schülerinnen nicht nur in Bezug auf ihre schulischen Leistungen und Lernstände betroffen. Die Folgewirkungen sind deutlich umfassender. Sie reichen in den Alltag der Familien hinein, der von Homeschooling, Homeoffice, Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit der vielen verschiedenen Rollen, Sorgen, finanziellen Belastungen und ggf. Krankheit und Quarantäne geprägt war und noch ist.

 

Schon jetzt muss auf die entstandene Problemlage eingegangen werden, um für die Zeit nach dem Lockdown vorbereitet zu sein!

Nicht nur die Schulen und Lehrer müssen mitgenommen werden, auch die Familien! Die unterstützende häusliche Umgebung ist unverzichtbar für Bildungserfolge und muss entsprechend Gehör finden.


18.01.21


2021: Was ist neu für Familien?

Zum neuen Jahr sind eine Reihe gesetzlicher Beschlüsse in Kraft getreten, die Veränderungen für Familien bringen. Auch im weiteren Verlauf des Jahres gibt es bereits festgelegte oder zumindest erwartbare Neuerungen. Im Folgenden geben wir eine umfangreiche Übersicht darüber.


13.01.2021


Deutscher Familienverband begrüßt Kinderrechte-Kompromiss

Eine Arbeitsgruppe von CDU, CSU und SPD hat sich auf einen Formulierungsvorschlag zur Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz geeinigt. Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt ausdrücklich die Erklärung der Regierungsparteien zur elterlichen Erstverantwortung.

 

(Berlin). Der DFV teilt das Anliegen der Koalition, die Rechte und das Wohl von Kindern umfassend zu schützen und Familien zu stärken. „Für den Deutschen Familienverband haben die Regierungsparteien nach vielen Jahren der Diskussion einen guten Kompromiss gefunden“, sagt Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes. „Den Kinderrechten wurde der Weg in die Verfassung geebnet.“


9.12.2020


Die sächsischen Familienverbände appellieren: Familien im Lockdown in den Mittelpunkt stellen!

Die sächsischen Familienverbände haben in einer gemeinsamen digitalen Sitzung mit Blick auf alle Familien in Sachsen zusammengetragen, was zwingend beachtet werden muss bei den Planungen und Maßnahmen für einen schärferen Lockdown in Sachsen zur Eindämmung der Pandemie.

 

„Weitere Corona-Maßnahmen im Freistaat Sachsen schienen wohl unausweichlich.“, so Eileen Salzmann, Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Sachsen e.V., „Das sächsische Gesundheitssystem darf nicht überlastet werden. Aber diejenigen, die immer mehrfach von einschränkenden Maßnahmen betroffen sind, sind die sächsischen Familien -und gerade auch Mehrkindfamilien dürfen hier nicht benachteiligt werden.“

 

„Neben den anstehenden Maßnahmen, die mutmaßlich auch Familien wieder stark einschränken werden, müssen wir den Blick auch auf die nächsten Jahre im Freistaat Sachsen richten“, bekräftigt Friedhelm Fürst, Vorsitzender der Evangelischen Aktionsgemeinschaft Sachsen e.V., „Perspektivisch darf es zu keinen Kürzungen in den Familienunterstützenden Bereichen kommen. Familien sind auch über 2020/2021 hinaus unsere Zukunft, egal in welcher Konstellation sie leben.“

 

„Gerade mit Blick auf den ländlichen Raum müssen wir die Familien stärken“, betont Michael Hannich, Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken, Landesverband Sachsen, „Dies bedeutet einen raschen und deutlichen Ausbau der digitalen Strukturen, um den Zugang zu Bildung und Unterricht, die Kommunikation untereinander und digitaler Familienbildungsangebote zu ermöglichen.“

 

„Für Alleinerziehende, Einelternfamilien und Soloeltern mit Kind/ern muss insbesondere bezüglich der Kinderbetreuung klar die Einstufung als systemrelevant erfolgen“, betont Jens Müller, Vorsitzender des Landesfamilienverband SHIA e.V., „Eine Kinderbetreuung muss gewährleistet werden und Familien im SGBII-Bezug sollten Waren- oder Geldgutscheine erhalten, um notwendige digitale Endgeräte zur Beschulung nutzen zu können.“