Aktuell

Hier finden Sie einerseits Termine, Veranstaltungen, Artikel und Mitteilungen des Deutschen Familienverbands in Sachsen und bundesweit. Andererseits stellen wir Ihnen ebenfalls Informationen und News von Partnern zur Verfügung und verlinken deren Artikel und Angebote.

 

 

Dresden, den 13.10.2018



DFV: Newsletter Bundesverband Oktober

 

Der DFV Bundesverband gibt einen Newsletter heraus, der rund um die Themen Eltern, Kinder, Urlaub, Gesundheit, Familienförderung und über die Arbeit des Deutschen Familienverbands informiert.

Anfang Oktober beschäftigt sich der Newsletter beispielsweise mit folgenden Themen:

  • Kinderbetreuung ist in erster Linie Familiensache
  • Sechs Vorwürfe gegen das Ehegattensplitting - Stimme sie wirklich?
  • Kostenloser Ratgeber "Kinder und Tiere"
  • Mediatorenausbildung 2019/20

Den vollständigen Newsletter können sie hier online nachlesen bzw. als Email abonnieren!

 

 

 

Dresden, den 13.10.2018


Einladung zur Informationsveranstaltung „Mein Kind geht nicht mehr zur Schule – Schuldistanz bei Jugendlichen“


 

Die Jugendberatungsstelle „jUkON“ (Jugendhaus Leipzig e.V.) und die Jugenddrogenberatung „Drahtseil“ (Diakonie Innere Mission Leipzig e.V.) laden zur Informationsveranstaltung zum Thema „Mein Kind geht nicht mehr zur Schule – Schuldistanz bei Jugendlichen“ ein.  Zielgruppen sind Eltern und Angehörige von Jugendlichen, bei denen Schule schwänzen bzw. Schuldistanz Themen sind.

 

25. Oktober 2018, 18 – 20 Uhr

 

„jUkON“ des Jugendhaus Leipzig e.V.

Windmühlenstr. 41 (Eingang Liebig-Apotheke), 04107 Leipzig

 

 

Die Veranstaltung ist für alle interessierten Eltern und Angehörige kostenfrei. Eine Teilnahme ist auch anonym möglich. Angesichts begrenzter Teilnehmerplätze bittet der Verein jedoch um eine kurze Anmeldung (persönlich, telefonisch, per E-Mail). Weitere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite des Vereins unter https://www.jugendhaus-leipzig.de.

 

 

Dresden, den 08.10.2018



Einladung zum Fachtag "Weiterentwicklung der Kitas als Eltern-Kind Zentren"

 

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Fachtag „Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen als Eltern-Kind-Zentren“ im Freistaat Sachsen nach Chemnitz ein.

 

25. Oktober 2018, 9.00 – 13.30 Uhr


pumpwerk eins

Zschopauer Straße 209, 09126 Chemnitz


Das Programm der diesjährigen Abschlussveranstaltung und die vollständige Einladung können Sie hier downloaden. Bitte geben Sie Ihre Teilnahmemeldung bis zum 11.10.2017 an das Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen e.V. ab, wie auf dem Flyer angegeben.

 

 

 

Dresden, den 02.10.2018



Einladung zum Fachtag "Familienfreundliche Kommune" 2018

 

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Fachtag „Familienfreundliche Kommune“ nach Chemnitz ein.

 

25. Oktober 2018, 14.00 – 17.00 Uhr


pumpwerk eins

Zschopauer Straße 209, 09126 Chemnitz


Das Programm der diesjährigen Abschlussveranstaltung und die vollständige Einladung können Sie hier downloaden. Bitte geben Sie Ihre Teilnahmemeldung bis zum 11.10.2017 an das Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen e.V. ab.

 

Die bereits vorhandenen Informationen zu unserem Projekt und vergangenen Veranstaltungen unter dem Menüpunkt Was wir tun => Familien im Zentrum.

 

 

 

Dresden, den 29.09.2018



Buchtipp: Neuauflage Bärenstarke Kinderkost

Der Klassiker "Bärenstarke Kinderkost. Einfach, schnell und lecker" der Verbraucherzentrale NRW erscheint jetzt in der vierzehnten Auflage im neuen Gewand.

 

Themen der Kinderernährung sind u.a.:

  • Fleisch, Milch, Gemüse, Obst: Was und wie viel brauchen Kinder?
  • Richtig essen lernen
  • Brauchen Kinder eine Extrawurst?
  • Tipps zu Einkauf, Küchenorganisation, Zubereitung
  • Jede Menge Rezepte

Das Buch erläutert, wie man gesunde, abwechslungsreiche und vor allem leckere Gerichte ohne viel Aufwand auf den Tisch bringt. Es kann über den Onlineshop der Verbraucherzentrale oder im Buchhandel erworben werden.

 

 

 

Dresden, den 29.09.2018



Lesetipp: Welches Geschlecht ist intelligenter?

 

Das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF) veröffentlichte auf seiner Internetseite unter dem Titel "Welches Geschlecht ist intelligenter?" einen interessanten Artikel, der auf dem Buch "Frauen brauchen Männer und umgekehrt" von Raphael M. Bonelli beruht.

 

Ihn möchten wir unseren Lesern gern zur Lektüre empfehlen und stellen ihn hiermit zur Diskussion.

 

 

 

Dresden, den 29.09.2018



DFV: Deutscher Familienverband mahnt echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung an - KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt das Bestreben der Bundesregierung, sich stärker für eine Qualitätsverbesserung in der Kindertagesbetreuung einzusetzen. Zugleich benennt DFV-Präsident Dr. Klaus Zeh einige erhebliche Mängel des vorliegenden Gesetzentwurfs: „Kindererziehung liegt in erster Linie in der Zuständigkeit der Eltern und nicht in der des Staates. Im vorgelegten Entwurf finden die Erstverantwortung von Eltern für die Pflege und Erziehung ihrer Kinder und die Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung keine Berücksichtigung.“

 

Der Verband bemängelt außerdem, dass der Gesetzentwurf keine verbindlichen, bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Qualitätsstandards für Kindertagesstätten beinhaltet. Zudem reicht die Summe, die die Bundesregierung für die Kinderbetreuung auszugeben bereit ist, nicht annähernd aus, um eine bessere Qualität von Bildung und Erziehung zu schaffen.

 

Für besonders problematisch hält es der Deutsche Familienverband, dass der Gesetzentwurf keine Unterstützung für Eltern vorsieht, die während der Elternzeit ihre unter dreijährigen Kinder selbst betreuen möchten. „Eltern sind laut Grundgesetz erstverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder. Sie wissen am besten, welche Betreuungsform ihrem Kind am besten entspricht“, sagt Zeh: „Eine echte Wahlfreiheit ist innerhalb der ersten drei Lebensjahre eines Kindes nicht gegeben, so lange die staatliche Förderung ausschließlich in Betreuungseinrichtungen fließt.“

 

Der DFV fordert deshalb ein Betreuungsbudget in Höhe von mindestens 700 Euro monatlich, welches direkt an die Familien ausgereicht wird. Nur die Hinwendung von der objekt- zu einer subjektgeförderten Unterstützung der Kinderbetreuung im Rahmen der dreijährigen gesetzlichen Elternzeit macht Eltern frei in ihrer Entscheidung, ob sie ihre Kleinkinder allein betreuen, in die Obhut einer Tagesmutter oder in die Kindertagesstätte geben oder eine Kombination aus diesen Möglichkeiten wählen.  

 

Weitere Informationen: Stellungnahme des DFV zum KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

 

 

Dresden, den 22.09.2018



DFV: Weltkindertag 2018 - Bezahlbares und familiengerechtes Wohnen gehört auf die Agenda

 

Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2018 fordert der Deutsche Familienverband (DFV) von der Politik, dass Familien mit Kindern nun endlich noch stärker in den Mittelpunkt der Wohnungspolitik gestellt werden. Die Auswirkungen von Wohnungsknappheit und überteuerten Mieten für Familien in Ballungsgebieten werden immer dramatischer.

 

Der DFV setzt sich für die Wiedereinführung einer bundesweiten und unkompliziert handhabbaren Wohneigentumsförderung nach dem Vorbild der Eigenheimzulage sowie für eine Senkung der Grunderwerbssteuer für Familien ein. „Das kindgerechte und bezahlbare Wohnen für Mehr-Kind-Familien gehört dringend auf die Tagesordnung der Politik, damit endlich alle Kinder in einem Umfeld aufwachsen, in dem sich ihre Persönlichkeit entfaltet“, so Zeh.

 

Weitere Informationen finden hier.

 

 

 

 

Dresden, den 16.09.2018



DFV: Der Zukunft eine Stimme geben

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) kritisiert in einer aktuellen Pressemeldung anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie, dass 13 Millionen Bundesbürger unter 18 Jahren noch immer vom Wahlrecht und damit von echter demokratischer Partizipation ausgeschlossen sind.

 

Der Bundesgeschäftsführer Sebastian Heimann bekräftigt die Forderung des DFV nach einem Wahlrecht von Geburt an. Grundrechte gelten grundsätzlich nicht erst ab der Volljährigkeit. Heimann sagte: "In dieser Hinsicht besteht im politischen System Deutschlands ein gravierendes Demokratiedefizit. Wir brauchen ein Wahlrecht von Geburt an, das von den Eltern als gesetzliche Stellvertreter ausgeübt wird, bis die Kinder alt genug sind, selbst zu wählen.“

 

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

 

 

 

Dresden, den 09.09.2018



DFV: Bürgerfest des Bundespräsidenten - Anerkennung für selbstloses Engagement zum Wohle von Familien

 

Beim Bürgerfest am 7. September 2018 in Berlin empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch vier verdiente Ehrenamtliche des Deutschen Familienverbandes (DFV) und würdigte damit ihren Einsatz zum Wohl von Eltern und Kindern.

 

Stellvertretend für mehr als 15.500 Mitglieder hat das Bundespräsidialamt Tanja Solich aus Magdeburg (Sachsen-Anhalt), Karin Vögele aus Radolfzell (Baden-Württemberg), Peter Beyer aus Bremen sowie Marion Porten aus Dormagen (Nordrhein-Westfalen) ins Berliner Schloss Bellevue eingeladen.

 

Mit der Einladung von rund 4.000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland dankt der Bundespräsident alljährlich für das bürgerschaftliche Engagement und den Einsatz für andere Menschen, die eine starke Gesellschaft erst möglich machen.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

 

 

 

 

Dresden, den 05.09.2018



DFV: Interview mit Verbandspräsident Klaus Zeh in der TLZ

 

Die Thüringische Landeszeitung (TLZ) veröffentlichte am 1.September ein Interview mit Klaus Zeh, DFV Verbandspräsident. Es werden allgemeine Fragen zu Familie und Kindern genauso angesprochen wie grundsätzliche: Welche Änderungen in der Sozialgesetzgebung nötig sind, warum der Deutsche Familienverband vor dem Bundesverfassungsgericht klagt und ein Wahlrecht von Geburt an fordert.

 

Das lesenswerte Interview finden Sie über eine Google-Suche mit den Stichtworten:
TLZ Interview Familienverband fordert Wahlrecht ab Geburt.

 

 

 

Dresden, den 04.09.2018



DFV: Mütterrente - Ein halber und sehr kleiner Schritt

 

Der Deutsche Familienverband nimmt in seiner aktuellen Pressemeldung Stellung zur Einigung bei der Mütterrente. Es wurde beschlossen, dass Mütter und Väter, deren Kinder vor 1992 geboren worden sind, zusätzlich einen halben Rentenpunkt pro Kind erhalten.

 

„Familien sind die eigentlichen Leistungsträger im Rentensystem und werden dafür im Alter arm gemacht. Die Einigung im Mütterrentenstreit ist bestenfalls ein halber und sehr kleiner Schritt auf dem Weg zu dringend notwendigen sechs Jahren Erziehungszeiten pro Kind für alle Eltern“, sagt Sebastian Heimann, Bundes-geschäftsführer des Deutschen Familienverbandes.

 

„Wer Kinder hat, erlebt nicht nur Lebensglück, sondern sichert mit deren Erziehung und Betreuung den Fortbestand des gesamten sozialen Sicherungssystems. Anders gesagt: Wer Kinder erzieht, sichert Zukunft. Das muss sich endlich auch in der Rente von allen Eltern widerspiegeln“, so Heimann.

 

Bis heute beklagt der Deutsche Familienverband (DFV) gravierende rentenrechtliche Gerechtigkeitslücken gegenüber Eltern. Eine nachhaltig familien- und leistungsorientierte Rentenreform setzt voraus, dass die Leistung Kindererziehung zu gleichwertigen Rentenansprüchen führt wie die Zahlung von Geldbeiträgen.

Die Finanzierung der Rentenreform darf auch nicht in den steuerfinanzierten Familienleistungsausgleich ausgelagert werden, sondern muss innerhalb des Rentensystems erfolgen.

 

Dafür hat das Bundesverfassungsgericht bereits 1992 im vom DFV erstrittenen Trümmerfrauenurteil den Weg vorgezeichnet. Die maßvolle Umverteilung von Rentenansprüchen hin zu Familien mit Kindern ist mit dem Eigentumsschutz der Verfassung vereinbar – und notwendig. Gegenwärtig stehen der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken mit mehreren Verfassungsbeschwerden vor den Karlsruher Richtern und fordern eine Beitragsentlastung für Familien in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung: www.elternklagen.de

 

 

 

Dresden, den 26.08.2018



Einladung: Tagung Lebensort Strasse

 

In Kooperation zwischen der Evangelischen Akademie Meißen, der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden, der Treberhilfe Dresden e.V., des LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen und der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen findet am

 

24.Oktober 2018

 an der Evangelische Hochschule Dresden, Dürerstraße 25, 01307 Dresden
die Tagung "Lebensort Strasse - Ordnungspolitik vs. wirkungsvolle Sozialarbeit?" statt.

 

Eingeladen sind Fachkräfte aus Einrichtungen und Projekten der offenen Kinder- und Jugendhilfe, Mitarbeitende der Polizei, Ordnungsämter und Sicherheitsdienste, Fachkräfte der Straßensozialarbeit/Mobilen Jugendarbeit, Mitarbeitende von Hochschulen, Eltern, Studierende und weitere Interessierte.

 

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im auf der Webseite der Evangelischen Akademie Meissen unter diesem Link (inklusive Programm und Online-Anmeldung).

 

 

Dresden, den 12.08.2018



DFV: Newsletter Bundesverband

 

Der DFV Bundesverband gibt monatlich einen Newsletter heraus, der rund um die Themen Eltern, Kinder, Urlaub, Gesundheit, Familienförderung und über die Arbeit des Deutschen Familienverbands informiert.

Anfang August beschäftigt sich der Newsletter beispielsweise mit folgenden Themen:

  • Keine Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte?!
  • Ihr Recht im Urlaub - Zehn Urteile
  • Schau hin! Digitale Spiele für Kinder im Urlaub

Den vollständigen Newsletter können sie hier nachlesen bzw. als Email abonnieren!

 

 

 

Dresden, den 08.08.2018



DFV: Stellungnahme zum KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

Der DFV wurde vom Bundesfamilienministerium gebeten, eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Kita-Qualitätsentwicklungsgesetzes abzugeben. In enger Abstimmung mit dem Präsidium wurde eine achtseitige Stellungnahme verfasst. Das vollständige Word-Dokument kann unter folgendem Link downgeloadet werden:

https://www.deutscher-familienverband.de/publikationen/stellungnahmen

 

Einige wichtige Kernaussagen zum Entwurf sind:  Er strebt Verbesserungen in der Qualität der Kindertages-Betreuung an und tatsächlich besteht bei der Qualitätsverbesserung von Kinderbetreuungsangeboten großer

Handlungsbedarf. Dieser Herausforderung wird der vorgelegte Entwurf nach Meinung des DFV aber nicht gerecht.

 

Es fehlt die Verbindlichkeit von Vorgaben vor Ort in Ländern und Kommunen. Für problematisch hält der Deutsche Familienverband weiterhin die Einordnung von Gebührenentlastungen als Qualitätsmaßnahme. Außerdem fehlt die Differenzierung zwischen der frühkindlichen Betreuung von unter dreijährigen Kleinkindern einerseits und dem Kindergartenbereich bzw. vorschulischen Bereich andererseits. Daher legt der DFV einen eigenen Modellentwurf vor, wie diesem Punkt Rechnung getragen werden kann. Er tritt für Wahlfreiheit junger Familien und offenen Zugang zu allen Betreuungsangeboten ein. Eltern muss eine freie Entscheidung einschließlich der Entscheidung für eine häusliche Betreuung von Kleinkindern ermöglicht werden.

 

 

 

Dresden, den 30.06.2018



DFV: Familienentlastungsgesetz: Etikettenschwindel!

 

Das heute vom Bundeskabinett beschlossene Familienentlastungsgesetz sieht eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes in Höhe von 10 Euro sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 7.812 Euro bis 2020 vor. 

 

„Das Familienentlastungsgesetz wird Familien als großes Koalitionsgeschenk verkauft. Doch die geplanten Maßnahmen sind verfassungsrechtlich vorgeschrieben. Es geht nicht um ein Wollen, sondern um ein Müssen“, sagt Verbandspräsident Klaus Zeh.

 

Um der Familienrealität gerecht zu werden, muss der Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrages angehoben werden. Kinder sind nicht nur „kleine Menschen“, die nur einen Bruchteil der materiellen und finanziellen Bedarfe von Erwachsenen hätten. „Die Gleichstellung des Kinderfreibetrages mit dem Grundfreibetrag wurde Familien bereits mehrfach zugesagt, zuletzt unmittelbar vor den Bundestagswahlen 2017 von der damaligen und jetzigen Bundeskanzlerin“, sagt Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes. „Die Bundesregierung sollte zu ihrem Wort stehen. Jetzt werden Familien abermals enttäuscht!“

 

Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier.

 

Weitere Informationen:

 

Stellungnahme des Deutschen Familienverbandes zum Familienentlastungsgesetz (PDF)

 

Berechnungen des Deutschen Familienverbandes zur Steuer- und Abgabenbelastung von Familien (Horizontaler Vergleich; PDF)

 

Kinderfreibetrag in der Sozialversicherung: www.elternklagen.de (Kampagnen-Webseite)

 

 

Dresden, den 24.06.2018



DFV: Stellungnahme zum Familienentlastungsgesetz

 

Der Deutsche Familienverband ist vom Bundesfinanzministerium sehr kurzfristig gebeten worden, zum Referentenentwurf für ein Familienentlastungsgesetz Stellung zu nehmen. Der Referentenentwurf sieht die Erhöhung von steuerlichem Kinderfreibetrag und Kindergeld vor, die aber weit hinter dem Notwendigen zurückbleiben. Die Bundesgeschäftsstelle hat auf der Basis der Verbandsbeschlüsse eine kritische Kurzstellungnahme vorgelegt.

 

Sie finden die Stellungnahme auf www.deutscher-familienverband.de unter dem Reiter Publikationen > Stellungnahmen oder folgen Sie einfach diesem Link, um das PDF downzuloaden.

 

 

 

 

Dresden, den 10.06.2018



DFV: Newsletter Bundesverband

 

Der DFV Bundesverband gibt monatlich einen Newsletter heraus, der rund um die Themen Eltern, Kinder, Urlaub, Gesundheit, Familienförderung und über die Arbeit des Deutschen Familienverbands informiert.

Anfang Juni beschäftigt sich der Newsletter beispielsweise mit folgenden Themen:

  • DFV: Die Lobbyisten für Familie
  • Kinder und Armut: Was macht Familien arm?
  • Schon gewusst? So viel bleibt Familien am Monatsende übrig
  • u.v.m.

Den vollständigen Newsletter können sie hier nachlesen bzw. als Email abonnieren!

 

 

 

Dresden, den 01.06.2018



DFV Sachsen zum Internationalen Kindertag: Jeder Tag ist Kindertag

 

Die Vorsitzende des DFV Sachsens, Beatrix Schnoor, äußert sich anläßlich des heutigen Internationalen Kindertages:

 

"Die Beziehung kommt vor Erziehung! Beziehungen aber brauchen Zeit. Bindung ist Voraussetzung für Bildung! Auch für Herzensbildung. Ohne sie gibt es keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Wir fordern darum eine Familienpolitik, die vom Kind her gedacht ist:

- eine ausreichende finanzielle Absicherung für Eltern, die es ihnen ermöglicht, ihr Kind in der dreijährigen Elternzeit selbst zu betreuen

- Fortbildungsangebote, Erleichterung von Teilzeitarbeit und Karriereschutz für Mütter und Väter

- kostenlose Familienbildungsangebote für Austausch und Information und zur Verbesserung der Familienbeziehungen

 

Jeder Tag ist Kindertag. Mit den Entscheidungen, die wir für ihr Aufwachsen treffen, werden die Weichen für unsere Zukunft gestellt."

 

Außerdem weisen wir auf die Veröffentlichung des Verbands Familienarbeit e.V. vom 30.Mai 2018 hin, die sie unter diesem Link abrufen können. Sie fordet, optimale Entwicklungsbedingungen für Kinder in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die Fremdbetreuung von Kindern unter 3 Jahren per se.

 

 


Dresden, den 01.05.2018



Interview: Was leisten Familienverbände?

 

Auf der Webseite Familienland Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales ist ein Interview zum Thema "Was leisten Familienverbände?" erschienen. Mit von der Partie war auch Sabine Engel, seit 2016 Vorsitzende des Deutschen Familienverbands (DFV) Landesverband Bayern. 

 

Die Interviewpartnerinnen beziehen Stellung zu verschiedenen Fragen, u.a. was Familie so einzigartig und wertvoll macht, sowie welche Rolle sie in der Gesellschaft zukünftig spielen wird. Das Interview zeigt, wie vielfältig diese Organisationen die Familien in Bayern unterstützen. Hier können Sie es in Gänze nachlesen.

 

 

 

Dresden, den 11.04.2018



DFV: Steuerbremsen beim Familienwohnen endlich lösen

 

In der aktuellen Pressemeldung vor der Verkündung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Grundsteuer fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh, die steuerlichen Rahmenbedingungen für die Bildung von Familien-Wohneigentum insgesamt in den Blick zu nehmen: "Während immerzu die Rede von der Grundsteuer ist, hat es bei der familienblinden Grunderwerbsteuer bislang nur zu einem zahmen Prüfauftrag im Koalitionsvertrag gereicht. Die Länder liefern sich seit Jahren einen Steuererhöhungswettbewerb bei der Grunderwerbsteuer, die zu einer echten Strafsteuer für bauwillige Familien geworden ist. Wie im Wahlkampf versprochen, müssen endlich wieder Familien-Freibeträge in die Grunderwerbsteuer eingeführt werden. Hier darf nicht lange geprüft, sondern muss zügig gehandelt werden, damit Wohneigentum für Familien nicht zum Luxusgut wird“, fordert Zeh.

 

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier lesen.

 

 

 

Dresden, den 24.03.2018



DFV: Berechnung der Einkommenssituation von Familien 2018

 

In einer aktuellen Pressemeldung aktualisiert der Deutsche Familienverband (DFV) in Zusammenarbeit mit dem Familienbund der Katholiken (FDK) den „horizontalen Vergleich“ zur Einkommenssituation von Familien in 2018. Er geht von einem statistischen Durchschnittsentgelt von 35.000 Euro aus und zeigt, wie viel Geld unterschiedliche Familienkonstellationen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben zur freien Verfügung übrig haben. Durch Klick auf das Bild können Sie eine größere Ansicht öffnen. Über diesen Link gelangen Sie zur vollständigen Publikation mit weiteren Beispielen!

 

Horizontaler Vergleich" der Einkommenssituation von Familien, Quelle: DFV
Übersichtstabelle aus "Horizontaler Vergleich 2018" der Einkommenssituation von Familien, Quelle: DFV

Dresden, den 25.02.2018



DFV: Analyse des Koalitionsvertrages aus Familiensicht

 

Nach langem Ringen haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag für eine weitere große Koalition geeinigt. Aus Familiensicht hat der Deutsche Familienverband (DFV) die wichtigsten familienpolitischen Aussagen in dem 177 Seiten dicken Papier bereits jetzt auf den Prüfstand gestellt.

 

Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Parteien bekennen sich verbal zur Stärkung der Familien, aber konkrete Maßnahmen bleiben weitgehend aus. Bei Kindergeld und Kinderfreibetrag sind nur kleine Schritte geplant, Verbesserungen für Familien werden ans Ende der Legislaturperiode und darüber hinaus verschoben. So sieht kein Aufbruch für Familien aus!

 

In der Analyse des DFV Bundesverbandes, die sie hier vollständig nachlesen können, betrachtet man detailliert die folgenden Themenkomplexe:

  • Familiengerechtigkeit
  • Steuer und Kindergeld
  • Beitragsgerechtigkeit in der Sozialversicherung
  • Anerkennung von Kindererziehung in der Rente
  • Wahlfreiheit bei Familie, Beruf und Kinderbetreuung
  • Unterstützung für pflegende Familien
  • Bezahlbares und familiengerechtes Wohnen
  • Stärkung der Kinderrechte

Der DFV hat mit seinem Solidarpakt für Familien ein stimmiges Konzept vorgelegt, der die unterschiedlichen Anforderungen und Notwendigkeiten berücksichtigt und konstruktive Vorschläge macht.

 

Der Koalitionsvertrag offenbart dagegen zahlreiche Lücken und falsche Schwerpunktsetzungen! In den kommenden Jahren ist viel Nachbesserungsarbeit und politische Einmischung erforderlich, damit es für Familien wirklich mit einem Aufbruch klappt.

 

Werden Sie hier Mitglied im DFV Sachsen und unterstützen uns dabei!