Aktuell

Hier finden Sie einerseits Termine, Veranstaltungen, Artikel und Mitteilungen des Deutschen Familienverbands in Sachsen und bundesweit. Andererseits stellen wir Ihnen ebenfalls Informationen und News von Partnern zur Verfügung und verlinken deren Artikel und Angebote.

 

 

Dresden, den 08.12.2018



DFV: Newsletter Bundesverband Dezember

 

Der DFV Bundesverband gibt einen Newsletter heraus, der rund um die Themen Eltern, Kinder, Urlaub, Gesundheit, Familienförderung und über die Arbeit des Deutschen Familienverbands informiert.

Anfang Dezember beschäftigt sich der Newsletter mit dem Titel "Endlich Beitragsgerechtigkeit für Familien!" beispielsweise mit folgenden Themen:

  • Keine Rente ohne die Familien
  • Familien klagen zu Recht über hohe Sozialabgaben
  • Staat greift bei der Krankenversicherung Familien tief in die Tasche

Den vollständigen Newsletter können sie hier online nachlesen bzw. als Email abonnieren!

 

 

 

Dresden, den 02.12.2018



Verband Familienarbeit: Endlich? Hat Jens Spahn den Konstruktionsfehler unseres Sozialrechts begriffen?

 

Wer Kinder hat, investiert – wer keine hat, profitiert.

Auf diesen Missstand weist der Verband Familienarbeit seit seiner Gründung vor 40 Jahren hin. Eingeleitet wurde diese Perversion des natürlichen Generationenvertrages von der CDU-geführten Regierung unter Adenauer durch die Rentenreform 1957. Dabei wurde der Rentenanspruch nahezu ausschließlich an Erwerbsarbeit gebunden, obwohl die Renten aller Empfänger allein von den Kindern dieser Rentnergeneration gezahlt werden müssen und daher ausschließlich nur von den Eltern erarbeitet werden. Spahn hat den Mut, diesen Fehler seiner eigenen Partei zu thematisieren. Wer das als „schräge Idee“ bezeichnet (Hubertus Heil von der SPD), hat auch heute noch nichts begriffen.

Die vollständige Pressemeldung des Verbands Familienarbeit e.V. können Sie hier nachlesen.

 

 

 

Dresden, den 24.11.2018



DFV: Familien sind ihr Geld wert

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) sieht sich in seiner Ansicht bestärkt, dass Eltern am besten wissen, was in der jeweiligen Lebenssituation gut für ihre Kinder ist und dass der Staat darauf vertrauen sollte.

 

Anlass ist eine aktuelle Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Darin hatte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim untersucht, ob finanzielle Leistungen für Familien tatsächlich bei den Kindern ankommen und wie Eltern das Kindergeld und das Landeserziehungsgeld einsetzen.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

 

Dresden, den 17.11.2018



DFV: Sozialbeiträge machen Familien arm

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn zur Neu-gestaltung der Sozialversicherungsbeiträge. „Siebzehn Jahre nach deutlichen Vorgaben des Bundesverfassungs-gerichts wurde es dafür höchste Zeit“, erklärt Vizepräsident Siegfried Stresing.

 

Allerdings sei der Ansatz unzureichend und könnte, wie erste Reaktionen von Gewerkschaften und Verbände zeigen, genauso scheitern wie ähnliche Ansätze in früheren Legislaturperioden. Nicht höhere Beiträge für Kinderlose oder gar deren Bestrafung, sondern die Entlastung von Familien ist das oberste Ziel.

 

Familienblinde Sozialabgaben, die unabhängig von der Anzahl unterhaltsberechtigter Kinder erhoben werden, sind eine der wesentlichen Ursachen für die Familienarmut in Deutschland. Die Sozialversicherungen benachteiligen gerade diejenigen, die für ihr Bestehen garantieren – Eltern mit ihren Kindern. Sie tragen die Kosten der Kindererziehung und gleichzeitig, mit einer geringen Ausnahme in der Pflegeversicherung, die gleichen Geldbeiträge wie Versicherte ohne Ausgaben für Kinder.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

 

Weiterführende Informationen:

Berechnungen der Abgaben- und Steuerlast für Kinderlose und Familien im Horizontalen Vergleich
Klage-Kampagne „Wir jammern nicht, wir klagen“: www.elternklagen.de

 

 

 

Dresden, den 17.11.2018



DFV: Frauenwahlrecht durch Wahlrecht ab Geburt stärken

 

In einer Pressemeldung greift der Deutsche Familienverband den 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts auf und fordert eine Reform des Wahlrechts und die Abschaffung des Wahlalters.

 

In der Kampagne „Wahlrecht ab Geburt. Nur wer wählt, zählt!““ engagiert sich der Deutsche Familienverband mit Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin a.D., für eine Stärkung des Wahlrechts durch das Wahlrecht ab Geburt. Weitere Informationen unter: https://wahlrecht.jetzt

 

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier lesen.

 

Dresden, den 17.11.2018



DFV: Ja, Kinderlose müssen mehr zahlen!

 

In der aktuellen Pressemeldung nimmt der Deutsche Familienverband Stellung zur Diskussion um die Pläne des Gesundheitsministers Jens Spahn, der Kinderlose in der Rente und Pflege stärker zur Kasse bitten will.

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) unterstützt dieses Anliegen und fordert Beitragsentlastungen für Familien. Die bisherige Beitragsgestaltung ist verfassungswidrig. 

 

Die Kinder der heutigen Elterngeneration sind die künftigen Beitragszahler und sorgen damit erst überhaupt für die Existenz der deutschen Renten-, Pflege- und Krankenversicherung. „Wer keine Kinder erzieht, profitiert schlichtweg von der Kindererziehung anderer“, sagt Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes und thüringischer Familienminister a.D.. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in mehreren Urteilen (Trümmerfrauenurteil 1992, Pflegeversicherungsurteil 2001) festgestellt, dass die Kindererziehung von Eltern ein wichtiger und geldwerter Beitrag ist und Verwerfungen ausschließlich innerhalb des Sozialversicherungs-systems gelöst werden müssen. Bisher haben mehrere Bundesregierungen diesen Umstand weitgehend ignoriert und Ungerechtigkeiten gegenüber Millionen von Familien zementiert.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

 

 

 


Dresden, den 10.11.2018



DFV Sachsen: Bericht von der Abschlussveranstaltung Modellprojekt „Familien im Zentrum – Familienfreundliche Kommune“ am 25.10.2018

 

Über 60 Interessierte aus Kommunen, Familienzentren und der Politik waren am 25.10.2018 in Chemnitz vor Ort. Nach einleitenden Grußworten* und einem Impulsreferat** stellten die Kommunen Hainichen, Oederan und Ehrenfriedersdorf ihre Arbeitsergebnisse vor.

 

Wichtige Erkenntnisse sind:

  • Es gibt viele bereits in den Kommunen vorhandene Ressourcen. Diese müssen besser bekannt gemacht und miteinander vernetzt werden.
  • Es gibt in den Kommunen viele engagierte Bürger. Dieses Potential gilt es zu nutzen.
  • Die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort, zum Beispiel Wohnungs- oder Verkehrsgesellschaften, lohnt sich – für beide Seiten.
  • Familienfreundlichkeit ist aber nicht zum Nulltarif zu haben. Fördermöglichkeiten müssen besser bekannt gemacht werden. Die Finanzierung der Kommunen an sich muss besser gestaltet werden.
  • Jede Kommune ist anders, aber viele Probleme und Lösungsansätze sind ähnlich.
    Deshalb: Austausch tut not.

Wir machen weiter! Mit Fragen einer nachhaltigen Förderung familienfreundlicher Rahmenbedingungen werden wir uns auch im nächsten Jahr weiter beschäftigen.

 

Ein detaillierter Bericht über den Projektverlauf mit der Präsentation der einzelnen Ergebnisse aus den Kommunen wird derzeit erstellt und ist zum Ende des Jahres hier verfügbar.

 

Für weitere Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an:

Frau Regine Scheffer, Kontakt: dfv-sachen.projekt@t-online.de

 

Grußworte und Implusreferat wurden gehalten von:

* Bürgermeister Miko Runkel aus Chemnitz und Ulrich Menke,
   Abteilungsleiter im Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

** Prof. Dr. Günther Schneider, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium des Innern

 

 

 

Dresden, den 10.11.2018



Familiengesundheitspaten - Newsletter Oktober verfügbar

 

Die Carus Consilium Sachsen und das Städtische Klinikum Görlitz vermitteln und schulen ehrenamtliche Paten, die junge Familien im Alltag begleiten und ihnen bei Fragen rund um die gesundheitliche und soziale Förderung von Kindern in den wichtigen ersten drei Lebensjahren zur Seite stehen. 

 

Unter www.familiengesundheitspaten.de finden Sie Informationen für Familien und Paten. Das Projekt ist mittlerweile in Dresden und Görlitz aktiv.

 

Hier können Sie den aktuellen Newsletter von Oktober 2018 downloaden.

 

 

Dresden, den 04.11.2018



DFV: Jugendmedienschutz beginnt nicht erst am Endgerät

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) unterstützt die Bestrebungen von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zur Anpassung des Jugendmedienschutzes an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts. Zugleich fordert der DFV den Gesetzgeber auf, den Jugendschutz nicht erst per vorinstallierter Software auf PC, Tablets oder Smartphones zu beginnen, sondern bereits die Provider zur Installation von kostenlosen Netzwerkfiltern zu verpflichten.

Das Internet ist Teil unseres Lebens geworden. Bereits kleine Kinder nutzen es alltäglich und geradezu selbstverständlich“, sagt DFV-Vizepräsident Siegfried Stresing. „Das Internet liefert nicht nur Wissen, Kommunikation und Unterhaltung, es kann auch Quelle sein für Mobbing, Hetze, Gewalt und sexuelle Anmache.“ Dem Deutschen Familienverband ist die Sicherheit im Netz ein besonderes Anliegen.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen. In einem Beitrag für die Fachzeitschrift „JugendMedienSchutz Report“ hatte Stresing bereits vor drei Jahren einen verantwortungsbewussten Jugendmedienschutz in Deutschland gefordert.

 

 

 

Dresden, den 27.10.2018



DFV: Pflegeversicherung - Familien in der Mithaftung

 

Zu Jahresbeginn 2019 sollen die Pflegeversicherungsbeiträge für Familien auf 3,05 Prozent angehoben werden. Das entspricht einer Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte. Durch die Wechselbeziehung mit der geplanten Rentengarantie führt die Beitragssteigerung in der Pflegeversicherung auch noch zu höheren Rentenbeiträgen.

 

Die finanzielle Belastung für Familien fällt noch deutlich höher aus als vom Bundesgesundheitsministerium angegeben. Der Deutsche Familienverband kritisiert diese Pläne, denn ein weiteres Mal werden Familien für eine Situation verantwortlich gemacht, die sie nicht verschuldet haben.

 

Die vollständige Stellungnahme des DFV-Bundesverbandes können Sie hier nachlesen. Inzwischen sind mehrere Verfassungsbeschwerden anhängig. Zusammen mit dem Familienbund der Katholiken (FDK) führt der DFV seine Elternklagen-Kampagne „Wir jammern nicht, wir klagen“ weiter. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie Mitglied werden oder sich an unserer Kampagne beteiligen!

 

 

Dresden, den 13.10.2018



DFV: Newsletter Bundesverband Oktober

 

Der DFV Bundesverband gibt einen Newsletter heraus, der rund um die Themen Eltern, Kinder, Urlaub, Gesundheit, Familienförderung und über die Arbeit des Deutschen Familienverbands informiert.

Anfang Oktober beschäftigt sich der Newsletter beispielsweise mit folgenden Themen:

  • Kinderbetreuung ist in erster Linie Familiensache
  • Sechs Vorwürfe gegen das Ehegattensplitting - Stimme sie wirklich?
  • Kostenloser Ratgeber "Kinder und Tiere"
  • Mediatorenausbildung 2019/20

Den vollständigen Newsletter können sie hier online nachlesen bzw. als Email abonnieren!

 

 

 

Dresden, den 29.09.2018



DFV: Deutscher Familienverband mahnt echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung an - KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt das Bestreben der Bundesregierung, sich stärker für eine Qualitätsverbesserung in der Kindertagesbetreuung einzusetzen. Zugleich benennt DFV-Präsident Dr. Klaus Zeh einige erhebliche Mängel des vorliegenden Gesetzentwurfs: „Kindererziehung liegt in erster Linie in der Zuständigkeit der Eltern und nicht in der des Staates. Im vorgelegten Entwurf finden die Erstverantwortung von Eltern für die Pflege und Erziehung ihrer Kinder und die Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung keine Berücksichtigung.“

 

Der Verband bemängelt außerdem, dass der Gesetzentwurf keine verbindlichen, bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Qualitätsstandards für Kindertagesstätten beinhaltet. Zudem reicht die Summe, die die Bundesregierung für die Kinderbetreuung auszugeben bereit ist, nicht annähernd aus, um eine bessere Qualität von Bildung und Erziehung zu schaffen.

 

Für besonders problematisch hält es der Deutsche Familienverband, dass der Gesetzentwurf keine Unterstützung für Eltern vorsieht, die während der Elternzeit ihre unter dreijährigen Kinder selbst betreuen möchten. „Eltern sind laut Grundgesetz erstverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder. Sie wissen am besten, welche Betreuungsform ihrem Kind am besten entspricht“, sagt Zeh: „Eine echte Wahlfreiheit ist innerhalb der ersten drei Lebensjahre eines Kindes nicht gegeben, so lange die staatliche Förderung ausschließlich in Betreuungseinrichtungen fließt.“

 

Der DFV fordert deshalb ein Betreuungsbudget in Höhe von mindestens 700 Euro monatlich, welches direkt an die Familien ausgereicht wird. Nur die Hinwendung von der objekt- zu einer subjektgeförderten Unterstützung der Kinderbetreuung im Rahmen der dreijährigen gesetzlichen Elternzeit macht Eltern frei in ihrer Entscheidung, ob sie ihre Kleinkinder allein betreuen, in die Obhut einer Tagesmutter oder in die Kindertagesstätte geben oder eine Kombination aus diesen Möglichkeiten wählen.  

 

Weitere Informationen: Stellungnahme des DFV zum KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

 

 

Dresden, den 22.09.2018



DFV: Weltkindertag 2018 - Bezahlbares und familiengerechtes Wohnen gehört auf die Agenda

 

Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2018 fordert der Deutsche Familienverband (DFV) von der Politik, dass Familien mit Kindern nun endlich noch stärker in den Mittelpunkt der Wohnungspolitik gestellt werden. Die Auswirkungen von Wohnungsknappheit und überteuerten Mieten für Familien in Ballungsgebieten werden immer dramatischer.

 

Der DFV setzt sich für die Wiedereinführung einer bundesweiten und unkompliziert handhabbaren Wohneigentumsförderung nach dem Vorbild der Eigenheimzulage sowie für eine Senkung der Grunderwerbssteuer für Familien ein. „Das kindgerechte und bezahlbare Wohnen für Mehr-Kind-Familien gehört dringend auf die Tagesordnung der Politik, damit endlich alle Kinder in einem Umfeld aufwachsen, in dem sich ihre Persönlichkeit entfaltet“, so Zeh.

 

Weitere Informationen finden hier.

 

 

Dresden, den 16.09.2018



DFV: Der Zukunft eine Stimme geben

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) kritisiert in einer aktuellen Pressemeldung anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie, dass 13 Millionen Bundesbürger unter 18 Jahren noch immer vom Wahlrecht und damit von echter demokratischer Partizipation ausgeschlossen sind.

 

Der Bundesgeschäftsführer Sebastian Heimann bekräftigt die Forderung des DFV nach einem Wahlrecht von Geburt an. Grundrechte gelten grundsätzlich nicht erst ab der Volljährigkeit. Heimann sagte: "In dieser Hinsicht besteht im politischen System Deutschlands ein gravierendes Demokratiedefizit. Wir brauchen ein Wahlrecht von Geburt an, das von den Eltern als gesetzliche Stellvertreter ausgeübt wird, bis die Kinder alt genug sind, selbst zu wählen.“

 

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

 

 

 

Dresden, den 09.09.2018



DFV: Bürgerfest des Bundespräsidenten - Anerkennung für selbstloses Engagement zum Wohle von Familien

 

Beim Bürgerfest am 7. September 2018 in Berlin empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch vier verdiente Ehrenamtliche des Deutschen Familienverbandes (DFV) und würdigte damit ihren Einsatz zum Wohl von Eltern und Kindern.

 

Stellvertretend für mehr als 15.500 Mitglieder hat das Bundespräsidialamt Tanja Solich aus Magdeburg (Sachsen-Anhalt), Karin Vögele aus Radolfzell (Baden-Württemberg), Peter Beyer aus Bremen sowie Marion Porten aus Dormagen (Nordrhein-Westfalen) ins Berliner Schloss Bellevue eingeladen.

 

Mit der Einladung von rund 4.000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland dankt der Bundespräsident alljährlich für das bürgerschaftliche Engagement und den Einsatz für andere Menschen, die eine starke Gesellschaft erst möglich machen.

 

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen.

 

 

 

 

Dresden, den 05.09.2018



DFV: Interview mit Verbandspräsident Klaus Zeh in der TLZ

 

Die Thüringische Landeszeitung (TLZ) veröffentlichte am 1.September ein Interview mit Klaus Zeh, DFV Verbandspräsident. Es werden allgemeine Fragen zu Familie und Kindern genauso angesprochen wie grundsätzliche: Welche Änderungen in der Sozialgesetzgebung nötig sind, warum der Deutsche Familienverband vor dem Bundesverfassungsgericht klagt und ein Wahlrecht von Geburt an fordert.

 

Das lesenswerte Interview finden Sie über eine Google-Suche mit den Stichtworten:
TLZ Interview Familienverband fordert Wahlrecht ab Geburt.

 

 

 

Dresden, den 04.09.2018



DFV: Mütterrente - Ein halber und sehr kleiner Schritt

 

Der Deutsche Familienverband nimmt in seiner aktuellen Pressemeldung Stellung zur Einigung bei der Mütterrente. Es wurde beschlossen, dass Mütter und Väter, deren Kinder vor 1992 geboren worden sind, zusätzlich einen halben Rentenpunkt pro Kind erhalten.

 

„Familien sind die eigentlichen Leistungsträger im Rentensystem und werden dafür im Alter arm gemacht. Die Einigung im Mütterrentenstreit ist bestenfalls ein halber und sehr kleiner Schritt auf dem Weg zu dringend notwendigen sechs Jahren Erziehungszeiten pro Kind für alle Eltern“, sagt Sebastian Heimann, Bundes-geschäftsführer des Deutschen Familienverbandes.

 

„Wer Kinder hat, erlebt nicht nur Lebensglück, sondern sichert mit deren Erziehung und Betreuung den Fortbestand des gesamten sozialen Sicherungssystems. Anders gesagt: Wer Kinder erzieht, sichert Zukunft. Das muss sich endlich auch in der Rente von allen Eltern widerspiegeln“, so Heimann.

 

Bis heute beklagt der Deutsche Familienverband (DFV) gravierende rentenrechtliche Gerechtigkeitslücken gegenüber Eltern. Eine nachhaltig familien- und leistungsorientierte Rentenreform setzt voraus, dass die Leistung Kindererziehung zu gleichwertigen Rentenansprüchen führt wie die Zahlung von Geldbeiträgen.

Die Finanzierung der Rentenreform darf auch nicht in den steuerfinanzierten Familienleistungsausgleich ausgelagert werden, sondern muss innerhalb des Rentensystems erfolgen.

 

Dafür hat das Bundesverfassungsgericht bereits 1992 im vom DFV erstrittenen Trümmerfrauenurteil den Weg vorgezeichnet. Die maßvolle Umverteilung von Rentenansprüchen hin zu Familien mit Kindern ist mit dem Eigentumsschutz der Verfassung vereinbar – und notwendig. Gegenwärtig stehen der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken mit mehreren Verfassungsbeschwerden vor den Karlsruher Richtern und fordern eine Beitragsentlastung für Familien in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung: www.elternklagen.de

 

 

 

Dresden, den 08.08.2018



DFV: Stellungnahme zum KiTa-Qualitätsentwicklungsgesetz

 

Der DFV wurde vom Bundesfamilienministerium gebeten, eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Kita-Qualitätsentwicklungsgesetzes abzugeben. In enger Abstimmung mit dem Präsidium wurde eine achtseitige Stellungnahme verfasst. Das vollständige Word-Dokument kann unter folgendem Link downgeloadet werden:

https://www.deutscher-familienverband.de/publikationen/stellungnahmen

 

Einige wichtige Kernaussagen zum Entwurf sind:  Er strebt Verbesserungen in der Qualität der Kindertages-Betreuung an und tatsächlich besteht bei der Qualitätsverbesserung von Kinderbetreuungsangeboten großer

Handlungsbedarf. Dieser Herausforderung wird der vorgelegte Entwurf nach Meinung des DFV aber nicht gerecht.

 

Es fehlt die Verbindlichkeit von Vorgaben vor Ort in Ländern und Kommunen. Für problematisch hält der Deutsche Familienverband weiterhin die Einordnung von Gebührenentlastungen als Qualitätsmaßnahme. Außerdem fehlt die Differenzierung zwischen der frühkindlichen Betreuung von unter dreijährigen Kleinkindern einerseits und dem Kindergartenbereich bzw. vorschulischen Bereich andererseits. Daher legt der DFV einen eigenen Modellentwurf vor, wie diesem Punkt Rechnung getragen werden kann. Er tritt für Wahlfreiheit junger Familien und offenen Zugang zu allen Betreuungsangeboten ein. Eltern muss eine freie Entscheidung einschließlich der Entscheidung für eine häusliche Betreuung von Kleinkindern ermöglicht werden.

 

 

 

Dresden, den 30.06.2018



DFV: Familienentlastungsgesetz: Etikettenschwindel!

 

Das heute vom Bundeskabinett beschlossene Familienentlastungsgesetz sieht eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes in Höhe von 10 Euro sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 7.812 Euro bis 2020 vor. 

 

„Das Familienentlastungsgesetz wird Familien als großes Koalitionsgeschenk verkauft. Doch die geplanten Maßnahmen sind verfassungsrechtlich vorgeschrieben. Es geht nicht um ein Wollen, sondern um ein Müssen“, sagt Verbandspräsident Klaus Zeh.

 

Um der Familienrealität gerecht zu werden, muss der Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrages angehoben werden. Kinder sind nicht nur „kleine Menschen“, die nur einen Bruchteil der materiellen und finanziellen Bedarfe von Erwachsenen hätten. „Die Gleichstellung des Kinderfreibetrages mit dem Grundfreibetrag wurde Familien bereits mehrfach zugesagt, zuletzt unmittelbar vor den Bundestagswahlen 2017 von der damaligen und jetzigen Bundeskanzlerin“, sagt Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes. „Die Bundesregierung sollte zu ihrem Wort stehen. Jetzt werden Familien abermals enttäuscht!“

 

Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier.

 

Weitere Informationen:

 

Stellungnahme des Deutschen Familienverbandes zum Familienentlastungsgesetz (PDF)

 

Berechnungen des Deutschen Familienverbandes zur Steuer- und Abgabenbelastung von Familien (Horizontaler Vergleich; PDF)

 

Kinderfreibetrag in der Sozialversicherung: www.elternklagen.de (Kampagnen-Webseite)

 

 

Dresden, den 24.06.2018



DFV: Stellungnahme zum Familienentlastungsgesetz

 

Der Deutsche Familienverband ist vom Bundesfinanzministerium sehr kurzfristig gebeten worden, zum Referentenentwurf für ein Familienentlastungsgesetz Stellung zu nehmen. Der Referentenentwurf sieht die Erhöhung von steuerlichem Kinderfreibetrag und Kindergeld vor, die aber weit hinter dem Notwendigen zurückbleiben. Die Bundesgeschäftsstelle hat auf der Basis der Verbandsbeschlüsse eine kritische Kurzstellungnahme vorgelegt.

 

Sie finden die Stellungnahme auf www.deutscher-familienverband.de unter dem Reiter Publikationen > Stellungnahmen oder folgen Sie einfach diesem Link, um das PDF downzuloaden.